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Metabolisches Syndrom

Das Metabolische Syndrom ist der entscheidende Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten und Schlaganfall. Begleiterscheinungen sind Stoffwechse-störungen, Störungen der Blutdruckregulation und Fettleibigkeit.

Kriterien für die Diagnose des Metabolischen Sndroms:

 
Männer
Frauen
Taillenumfang
> 94 cm
> 80 cm
Serumtriglyzeride
≥ 150 mg/dl
≥ 150 mg/dl
HDL-cholesterol
< 40 mg/dl     
< 50 mg/dl
Blutdruck
≥ 130/85 mmHg
≥ 130/85 mmHg
Serumglukose
≥ 110 mg/dl
≥ 110 mg/dl

Der Taillenumfang und zwei weitere Kriterien ergeben die Diagnose "Metabolisches Syndrom".

Ein besonderer Aspekt des Metabolischen Syndroms ist die Insulinresistenz, die als Vorläufer des Diabetes Typ2 gilt. Ist die Insulinwirkung auf den Blutzuckerspiegel entweder durch genetischen Defekt oder durch eine Fettstoffwechselstörung reduziert, versucht der Körper dies durch eine höhere Ausschüttung von Insulin auszugleichen.

Fett und zu Fett umgewandelte Nahrungsbestandteile werden allerdings durch die Wirkung von Insulin in den Fettzellen gespeichert. Auch wenn die erhöhte Insulinausschütung noch keine Erkrankung an Diabetes bedeuten muss, verursacht sie eine Zunahme des Körpergewichtes und Ablagerungen in den Gefäßen.

Diabetes mellitus Typ2 tritt als mögliche Folgeerscheinung des Metabolischen Syndroms dann auf (oft erst nach Jahren), wenn die Bauchspeicheldrüse nicht mehr in der Lage ist, ausreichend Insulin zu produzieren.

Ziel einer Vorbeugung muss daher sein, das metabolische Syndrom zu verhindern, bzw. rückgängig zu machen, weshalb Metabolic Balance als Basis für eine ausgeglichene Ernährung von Ärzten und Wisschenschaftern entwickelt wurde.